Häufig gestellte Fragen zum Studiengang

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um am modularen Weiterbildungsangebot teilnehmen zu können?

Der Masterstudiengang Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen ist ein berufsbegleitender weiterbildender Studiengang.

Zugang zum Studium erhält nur, wer im bisherigem Studium mindestens 210 Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (Leistungspunkte) erworben hat. Außerdem ist für den Masterstudiengang eine mindestens einjährige berufspraktische Tätigkeit in einer ingenieurwissenschaftlichen, wirtschaftswissenschaftlichen, medienwissenschaftlichen oder sozialwissenschaftlichen Fachrichtung, die nach Erlangung des oben genannten Abschlusses abgeleistet wurde, nachzuweisen.

Bewerber, die weniger Leistungspunkte erworben haben, können 30 Leistungspunkte im Zertifikatskurs „Projektorientiertes wissenschaftliches Arbeiten“ erwerben.

Für das Studium in einzelnen Modulen - ohne das Masterprojekt im 4. Semester zu nutzen - ist kein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss notwendig. Die Zulassung erfolgt durch Auswahlentscheidung unter Berücksichtigung von Berufspraxis.

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Welche Kosten entstehen bei der Teilnahme am Studiengang?

Der Studiengang ist gebührenpflichtig. Eine Gebührenübersicht finden Sie hier

Jeweils zu Beginn eines Semesters erhalten die Studierenden den Gebührenbescheid für das gesamte Semester. Auf Antrag besteht die Möglichkeit der Ratenzahlung.

Der Semesterbeitrag des Studentenwerkes beträgt 80,- EUR und wird gesondert entrichtet.

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Wie viele Stunden umfasst die Präsenz vor Ort?

Während eines Semesters finden durchschnittlich 6 bis 8 Präsenzveranstaltungen an der Hochschule Mittweida statt. Diese Präsenzphasen konzentrieren sich auf die Wochenenden - jeweils freitags und samstags - während des Studiensemesters und helfen bei der Reflexion des Erlernten, dienen dem Austausch und der Kommunikation mit den anderen Teilnehmern und fördern so die individuelle Kompetenzentwicklung durch Wissensaustausch.

Das erste Präsenzwochenende im Studiengang beginnt mit einem Kick-off, welcher dem Kennenlernen der Teilnehmer und der Klärung aller organisatorischen Fragen dient.

Der Präsenzanteil beträgt pro Modul 24 Stunden à 45 min.
Die Präsenzphasen sind im ca. dreiwöchigen Rhythmus angelegt. Dabei sind pro Modul drei Wochenenden - jeweils freitags 13.30 - 20.15 Uhr und samstags 09.00 - 16.00 Uhr einzurechnen.
Am dritten Wochenende findet jeweils die Prüfung im Modul statt.
Insgesamt umfasst ein Modul 125 Stunden: Die restlichen Stunden je Modul ( 100 h) gliedern sich in E-Learning und Selbststudium.
Die Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen ist verpflichtend.

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Welche Formen der Prüfungen werden auftreten?

Die Prüfungsform unterscheidet sich je nach Modul und wird vom jeweiligen Dozent selbst festgelegt. Formen von Prüfungen sind

  • schriftliche Klausuren im Zeitumfang von 90 bzw. 120 min,
  • studienbegleitende Prüfungsleistungen in der Einheit von schriftlicher und mündlicher Prüfungsleistung,
  • Erarbeitung von Belegarbeiten und themenspezifischen Aufgabenstellungen mit prüfungspflichtiger Ergebnispräsentation.

Es besteht die Möglichkeit der Erarbeitung von Belegarbeiten in Gruppen- oder Einzelarbeit.

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Wie kann ich die Lernplattform OPAL nutzen?

Für den Studiengang und zur Absolvierung der einzelnen Module erhalten Sie einen Zugang zur Internet-Lernplattform OPAL, auf der alle Informationen rund um das Studium zu finden sind. Im Rahmen des Kick-off-Workshops erhalten Sie dazu die Zugangsbedingungen, die Sie bis zum Start des ersten Moduls zur Nutzung der Lernplattform OPAL benötigen.

Eine Einweisung in die Arbeit mit der Lernplattform OPAL erfolgt zu Beginn des Studiums.

Lehrmaterialien in Form von Studienbriefen (Skripten) und ergänzende Online-Tools werden über die Lernplattform OPAL zur Verfügung gestellt. Zu jedem der 17 Module wird die E-Learning- und Selbststudiums-Phase untersetzt mit weiteren Lerninhalten, Lernaufgaben und ergänzenden Hinweisen sowie Übungen und Gruppenarbeiten. Lernplattform und Studienbriefe sind exakt aufeinander abgestimmt.

OPAL bietet dazu umfangreiche Möglichkeiten zum kooperativen Arbeiten und zur Kommunikation der Studierenden untereinander und mit den Dozenten.
Die Betreuung während des Studiums durch E-Tutoring ist ein weiteres zentrales Element unseres Konzepts: Jeder Student wird von einem Dozenten und einem E-Tutor intensiv betreut. Für diese Betreuung und auch für die Kommunikation mit anderen Studierenden stehen Kommunikationsformen wie Foren oder E-Mail zur Verfügung.

Bei speziellen Fragen und Anliegen besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, einfach persönlich vor Ort oder per Telefon mit den Dozenten oder E-Tutoren zu sprechen.

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Was ist unter Online-Tutorien zu verstehen?

Online-Tutorien bezeichnen die Möglichkeit, über eine Webkonferenz mit dem Dozenten zu lernen.

Wir verwenden dazu die Webkonferenz-Software Adobe Connect. Sie erhalten über eine Einladung des Dozenten Zugang zum Lernraum im Studiengang.

Online-Tutorien ermöglichen dem Dozenten vertiefende Inhalte im Modul zu vermitteln, Fragen zu Inhalten im Modul zu klären, in der Gruppe online gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. Sie bieten zugleich die Möglichkeit einer aktiven Vorbereitung auf die Prüfung bei Nachfragen im Selbststudium und zum gemeinsamen Lernen aller Studenten.