Institut für Nachhaltigkeits- und Immobilienmanagement

News & Aktivitäten

Nachhaltiges Studierendenprojekt: Vogelhäuschen am Schwanenteich installiert

Im März 2026 haben die Studierenden des Bachelor-Studiengangs Nachhaltiges Immobilienmanagement, die Vogelhäuschen fertiggestellt, die sie bereits zur Weihnachtsfeier 2025 gebaut hatten. Die Studierenden behandelten die Häuschen sorgfältig mit Leinöl, um die Haltbarkeit gegenüber Witterungseinflüssen zu erhöhen, und sicherten die Dächer zusätzlich mit Dachpappe. Anschließend wurden die Vogelhäuschen in Kooperation mit der Stadt Mittweida fachgerecht am Schwanenteich in den Bäumen angebracht und nach Osten ausgerichtet – optimal für die zukünftigen Bewohner. Mit der Fertigstellung der Nistkästen wird nun gespannt beobachtet, wie viele gefiederte Gäste in ihren neuen Häuschen einziehen werden. Das Projekt verbindet kreatives Engagement, Praxiswissen und Naturschutz und gibt den Studierenden die Möglichkeit, ein nachhaltiges Projekt direkt auf dem Campus umzusetzen.

Praxis hautnah: Alumni berichten und Studierende bauen Vogelhäuschen

Auch in diesem Jahr organisierten die Drittsemester des Studiengangs Nachhaltiges Immobilienmanagement die alljährliche Weihnachtsfeier für alle Bachelor-Studierenden des Studiengangs. Die Feier dient nicht nur dem gemütlichen Austausch, sondern bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch die Möglichkeit, über den Tellerrand zu blicken.

Zu der Veranstaltung werden traditionell ehemalige Studierende und externe Firmen eingeladen. Sie teilen Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag und geben Einblicke, wie sie sich erfolgreich im Berufsfeld etabliert haben. So erhalten die aktuellen Studierenden wertvolle Orientierung für ihre eigenen Praktika und zukünftigen Berufsperspektiven. Die Drittsemester übernehmen die komplette Organisation: Von der Organisation des Raums über die Auswahl eines Buffets bis hin zur Gestaltung der Rahmenprogramme. Als besonderes Highlight konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder gemeinsam Vogelhäuschen bauen, die im Frühjahr auf dem Campus aufgehängt werden sollen. Diese Aktion verbindet Kreativität mit einem praktischen Nachhaltigkeitsprojekt und macht den Studierenden die Möglichkeit erlebbar, selbst etwas für die Umwelt zu gestalten.

Die Weihnachtsfeier verbindet so Netzwerken, Praxiswissen und gemeinsames Engagement und ist ein fester Bestandteil des Studienalltags im Bachelor-Studiengang Nachhaltiges Immobilienmanagement.

 

Herbst 2025: Zwischen Bauarbeiten und Brutzeit - Ein Blick in die Nistkästen

Zwischen Bauarbeiten und Brutzeit: Ein Blick in die Nistkästen

Im Herbst 2025 haben Studierende des Studiengangs Nachhaltiges Immobilienmanagement unter der Leitung von Prof. Jörg Mehlis die zwischen Haus 5 und Haus 6 angebrachten Nistkästen kontrolliert und bei Bedarf gereinigt. Dabei wurde festgestellt, dass die Belegungsrate im Vergleich zum Vorjahr (2024) um 18,2 % zurückgegangen ist. Von insgesamt elf Nistkästen waren in dieser Saison fünf bewohnt, während im vergangenen Jahr sieben Kästen genutzt wurden. Ob dieser Rückgang auf die Bauarbeiten an der neuen Hochschulbibliothek oder auf andere Störeinflüsse zurückzuführen ist, lässt sich derzeit nicht eindeutig klären. Für die kommende Brutsaison wurden alle Nistkästen fachgerecht vorbereitet, sodass im Frühjahr wieder neue gefiederte Bewohner einziehen können. Die Hochschule blickt gespannt auf die weitere Entwicklung und die zukünftigen tierischen Gäste auf dem Campus.

 

Nacht der Wissenschaft 2025: Lehmbau-Workshop live auf dem Campus

Am 20. Juni 2025 öffnete die Hochschule Mittweida erneut ihre Türen zur Nacht der Wissenschaft – und das Institut für Nachhaltiges Immobilienmanagement war mit einem vielfältigen Programm vertreten. Im Rahmen des Lehmbau-Workshops wurde das Bienengefach für Wildbienen gemeinsam von Studierenden und Besuchern fertiggestellt. Dabei konnten Interessierte die Lehmbewurftechnik selbst ausprobieren und erleben, wie ein nachhaltiges Gefach entsteht. So wurde Theorie praktisch erfahrbar und nachhaltiges Bauen direkt erlebbar.

Parallel dazu gab es ein Baumaterial-Memory, bei dem Besucher spielerisch verschiedene nachhaltige Baustoffe kennenlernen konnten. Besonders im Fokus standen dabei Lehm und unterschiedliche Dämmstoffe, die an der Dämmstoffbar direkt angeschaut, befühlt und verglichen werden konnten.

Für die jüngeren Gäste bot der Workshop zudem einen kreativen Mitmachbereich:

Kinder konnten mit Lehm modellieren und ihre eigene kleine Stadt bauen. So wurde spielerisch ein Bezug zu nachhaltigem Bauen vermittelt und der Werkstoff Lehm anschaulich erlebbar. Mit diesen Angeboten verband der Lehmbau-Workshop Information, praktische Erfahrung und kreative Mitmachaktionen – ein Beispiel dafür, wie nachhaltiges Bauen auf dem Campus greifbar gemacht wird. 

Parallel dazu engagierte sich Prof. Anika Möcker vom Institut für Nachhaltiges Immobilienmanagement (INIM) im Rahmen der Kinderuni der Hochschule Mittweida. In ihrem Vortrag zum nachhaltigen Bauen griff sie die bekannte Geschichte der drei kleinen Schweinchen auf und ließ die unterschiedlichen Häuser aus Stroh, Holz und Stein vor den Augen der Kinder lebendig werden. Dabei zeigte sie anschaulich, wie auch Materialien wie Stroh, Holz und Stein heute bewusst und nachhaltig eingesetzt werden können und welche Bedeutung sie für umweltfreundliches Bauen haben. Dabei mussten die Kinder selbst abwägen, welches der Häuser unter dem Aspekt der verwendeten Bauweisen und Materialien am nachhaltigsten ist. So wurde ein spielerischer und zugleich reflektierter Zugang zu nachhaltigem Bauen geschaffen.

Sommer 2025: Lehmbauworkshop setzt auf nachhaltige Baustoffe

Nach dem erfolgreichen Workshop im Sommer 2024 veranstaltete das Institut für Nachhaltiges Immobilienmanagement auch im Sommer 2025 erneut einen Lehmbauworkshop unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Anika Möcker und Projektmitarbeiterin Julia Maßnick. Am Baucontainer neben Haus 30 dem Laborgebäude der Fakultät Ingenieurwissenschaften trafen sich die Studierenden zu mehreren Terminen, um verschiedene Techniken des Lehmbaus kennenzulernen und diese praktisch anhand eines Beispielgefaches umzusetzen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Einsatz nachhaltiger Baustoffe sowie auf der Frage, wie Lehm recycelt und wiederaufbereitet werden kann. Als natürlicher Kreislaufbaustoff bietet Lehm die Möglichkeit, durch fachgerechte Aufbereitung nahezu unbegrenzt wiederverwendet zu werden und kann darüber hinaus vollständig in den natürlichen Stoffkreislauf zurückgeführt werden.

Im Rahmen des Workshops erlernten die Studierenden unter anderem die Technik des Lehmbewurfs, die Herstellung von Lehmziegeln, das Anfertigen von Lehmzöpfen sowie die Herrichtung eines Gefaches. Ergänzend dazu wurden Wandkonstruktionen mit Lehmputz versehen, wobei verschiedene Armierungsmaterialien wie Kunststoff und Jute zum Einsatz kamen. Die Ergebnisse des Workshops wurden im Anschluss an die Fertigstellung eines Wildbienengefachs im Rahmen der Nacht der Wissenschaft der Öffentlichkeit präsentiert.

Das Gefach, das verschiedene in Lehm integrierte Elemente zur Unterstützung von Insekten enthält, ist nun auf der Wiese zwischen Haus 39 und Haus 42 zu sehen. Das Projekt wurde gemeinschaftlich von Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Mittweida realisiert.

Lehmworkshops an der HSMW

Wie lässt sich ein uralter Baustoff in moderne, nachhaltige Baukonzepte integrieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines innovativen Lehmbauworkshops an der Hochschule Mittweida, der im Sommersemester 2024 stattfand. Der Workshop bot acht Studierenden des Studiengangs „Nachhaltiges Immobilienmanagement“ die Gelegenheit, den Baustoff Lehm und seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten im Bauwesen zu erforschen. Dabei konnten die Teilnehmer nicht nur ihr theoretisches Wissen erweitern, sondern vor allem selbst praktisch arbeiten.

Die Auseinandersetzung mit nachhaltigen Bauweisen und Naturbaustoffen im Rahmen des Studiums „Nachhaltiges Immobilienmanagement“ ist besonders relevant, da sie eine Schlüsselrolle in der nachhaltigen Baupraxis einnehmen. Die Studierenden sollen die besonderen Eigenschaften und Vorteile von Lehm kennenlernen, wie z.B. seine Fähigkeit zur Feuchtigkeitsregulierung, seine hohe Wärmespeicherkapazität und seine Umweltfreundlichkeit. Es soll außerdem ein Verständnis dafür entwickelt werden, wie Lehm im Kontext des gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes eingesetzt werden kann, von der Beschaffung und Verarbeitung des Materials bis hin zum möglichen Rückbau und Recycling. Darüber hinaus sollte das Projekt den Teilnehmenden praktische Fähigkeiten vermitteln, die sie in ihrem zukünftigen Berufsfeld anwenden können.

Die ersten Bewohner sind da!


Im Februar hat das WaNdel!4-Team neue Nistkästen aufgehangen, die durch die Studierenden des Studiengangs Nachhaltiges Immobilienmanagement zusammengebaut wurden. Jetzt, Mitte März, bekommen die Nistkästen bereits ihre ersten Bewohner. So schnell kann es gehen.

Grünes Klassenzimmer

 
Am 19. März unterstützten die Viertsemestler:innen im Studiengang Nachhaltiges Immobilienmanagement die Baumpflanzaktion "Baumheld:innen gesucht", die bereits in zweiter Auflage in Kooperation mit der HS Mittweida, Sachsenforst und der Volksbank Mittweida  stattfand.

An diesem Nachmittag wurden mit Unterstützung der Studierenden, Hochschulangehörigen und Bürger:innen 1000 Setzlinge, darunter Eichen, Kirschen und Roterlen gepflanzt.

WaNdel!4-Verbundtreffen an der HSMW

Am 21. und 22.02.2024 fand das Verbundtreffen des BMBF-Verbundforschungsprojektes WaNdel!4 in Mittweia statt. Die Projektpartner*innen der vier beteiligten Hochschulen (THI Ingolstadt, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde, HTW Berlin und Hochschule Mittweida) tauschten sich an den beiden Tagen über Zwischenergebnisse und kommende Arbeitsschritte im Forschungsprojekt aus. Die vier Hochschulen arbeiten gemeinsam zur nachhaltigen Hochschultransformation, u.a. in den Themenfeldern Nachhaltiger Betrieb, Klimaschutz und -anpassung, Suffiziente Nutzungskonzepte sowie der empirischen Analyse von Nachhaltigkeitseffekten.

Basteln für Insekten und Vögel im Mittmachtreff

Am 25.01.2024 waren Hochschulangehörige und Mittweider*innen eingeladen, im Mittmachtreff in der Rochlitzer Straße 44 gemeinsam mit Mitgliedern des Runden Tisches Biodiversität der HSMW, Bienennisthilfen und Wintervogelfutter herzustellen. Das BMBF-Forschungsprojekt WaNdel!4 hat den Nachmitag unterstützt.

Bastelnachmittag Biodiversität 25.01.2024

Der Runde Tisch Biodiversität lädt alle Interessierten am 25.01. zwischen 16 Uhr und 18 Uhr in den Mittmachtreff in der Rochlitzer Straße 44 ein. Es werden Insektennisthilfen gebastelt und Wintervogelfutter selbst hergestellt.

Eingeladen sind alle Hochschulangehörigen sowie Mittweidaer, gern mit Kindern oder Enkelkindern.

Bringen Sie bitte, wenn möglich mit:

  • eine leere saubere Konservendose (z.B. eine normale Bohnen- oder Katzenfutterdose) für die Nisthilfe
  • eine alte Tasse, Schale einer Kokosnuss oder ein anderes altes Gefäß für das Vogelfutter

Für warme Getränke ist gesorgt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem BMBF-Forschungsprojekt WaNdel!4 statt.

Exkursion Frankfurt am Main

Am 2. und 3. Mai 2023 fand im Rahmen des Moduls Immobilienprojektentwicklung eine Exkursion nach Frankfurt am Main statt. In Kooperation mit Siemens Real Estate entwickeln die Student*innen des 4. Semesters im Studiengang Nachhaltiges Immobilienmanagement ein (Um-)Nutzungskonzept für ein Bürogebäude in der ehem. Bürostadt Niederrad/ Lyoner Viertel. Neben dem Besuch des Projektgebäudes besichtigten die Studierenden u.a. das Projekt „Umnutzung von Büro in Wohnen“ der i Live Group GmbH im Lyoner Viertel in dem Mikroappartements entstehen werden, das bereits revitalisierte Bürogebäude MORROW (Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co. KG) im Frankfurter Westend sowie das in Modulbauweise errichtete und DGNB-zertifizierte Neubauprojekt „Orange“ von Siemens Real Estate in Gateway Gardens.

Am 27.09.2022 fand an der Hochschule Mittweida die Werkstatt „Urbane Produktion für Sachsen – Rückkehr industrieller Produktion in Klein- und Mittelstädte?“ statt.

„Urbane Produktion für Sachsen – Rückkehr industrieller Produktion in Klein- und Mittelstädte?“, unter diesem Titel kamen am 27.09.2022 rund 40 Teilnehmer*innen aus Unternehmen, Verbänden, Wirtschaftsförderung und Stadtplanung zusammen, um über Möglichkeiten und Grenzen neuer industrieller Ansiedlungen in Klein- und Mittelstädten zu diskutieren.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Ludwig Hilmer und den Dekan der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Andreas Schmalfuß führte Prof. Dr. Jan Schaaf in seinem Inputvortrag in die aktuellen Herausforderungen ein, vor denen die Wirtschaftsstandorte in Klein- und Mittelstädten in Sachsen stehen. Dies sei vor allem die demografische Entwicklung, die ihren Negativtrend in den nächsten Jahren weiter fortsetzen wird, mit entsprechenden Auswirkungen auch auf die Personen im erwerbsfähigen Alter. Er verwies aber auch auf die Potenziale klein- und mittelstädtischer Wirtschaftsstandorte: „Bemerkenswert ist, dass viele der sogenannten Hidden Champions ihren Unternehmenssitz in deutschen Klein- und Mittelstädten haben. Der Standort Kleinstadt ist aus dieser Sicht vielleicht attraktiver denn je, zudem mit deutlich positiven wirtschaftlichen Folgen für die betreffenden Städte verbunden“.

Ministerialrat und Referatsleiter Industrie im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Christoph Zimmer-Conrad wies in seinem Redebeitrag auf verschiedene Beispiele erfolgreich in sächsischen Klein- und Mittelstädten produzierender Unternehmen hin und verwies auf die hohe Bedeutung einer vorausschauenden Flächenvorsorge auch für gewerbliche Nutzungen.

Tobias Fischer (MIB Coloured Fields GmbH) berichtete aus Sicht eines Projektentwicklers über die Potenziale und Herausforderungen bei der Revitalisierung von Bestandsgebäuden für die gewerbliche Nutzung im Rahmen von ganzheitlichen Quartiersentwicklungen.

Wie Makerspaces in Kleinstädten und ländlichem Raum initiiert und im Bestand umgesetzt werden, berichtete Dr. Martin Benedict (Projektleiter der Smart City Zwönitz) am Beispiel des buntSPEICHER Zwönitz.

Über die Verortung traditioneller Produktion im Urbanen Umfeld berichtete schließlich Max Jankowsky von der Gießerei Lößnitz GmbH. Neben Fragen der Akzeptanz industrieller Betriebe sprach Jankowsky außerdem über die große Bedeutung einer gesicherten Energieversorgung für das produzierende Gewerbe.

Nach diesen vier spannenden Impulsen kamen die Teilnehmer*innen in zwei parallelen Diskussionsrunden ins Gespräch und teilten ihre Erfahrungen in Bezug auf unternehmerische Standortentscheidungen, Planungsvorschriften und die Revitalisierung von Bestandsgebäuden im Rahmen der (Neu-)Ansiedlung von industrieller Produktion. Darüber hinaus wurden Potenziale einer experimentellen Erprobung urbaner Produktionen im Rahme eines Reallabors diskutiert.

Die Werkstatt fand im Rahmen des SMWKT-Forschungsprojektes „Initiierung des Reallabors ‘Urbane Produktion für Sachsen‘“ statt

Volleyballturnier

Am 23.06.2022 fand nach 2-jähriger Coronapause wieder das jährliche Volleyballturnier des Studiengangs "Nachhaltiges Immobilienmanagement" auf der Beach-Volleyballanlage der Lothar-Otto-Sporthalle statt. Knapp 20 Studierende traten in 5 Teams gegeneinander und gegen das Team des INIM an. Der, bei knapp 30°C wortwörtlich „heiß erkämpfte“ Sieg, ging in diesem Jahr an das Team der Dozenten. Für Abkühlung und Stärkung sorgten im Anschluss Kaltgetränke und Speisen vom Grill. Vielen Dank für die Organisation der gelungenen Veranstaltung an die Studierenden des Matrikels 2020.

Internationale Summerschool “Hand in Hand Nachhaltig Bauen” der FH Mittweida - University of Applied Sciences im August 2021 in Weimar

16 Studierende aus Deutschland und Frankreich, 1 Woche leben in Weimar, massig Themen und Fragestellungen zu nachhaltigem Bauen mit Naturbaustoffen - das ist die Summer School "Hand in Hand Nachhaltig Bauen".

Impressionen